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    Zahnschmerzen – was tun?

    Dr. Moutaftsis: Zahnarzt bei Discover White

    Dr. Evangelos Moutaftsis

    Parodontologie

    Datum:

    21.05.2024

    Kategorie:

    Ratgeber

    Lesezeit:

    7 Minuten

    Inhaltsverzeichnis:

    „Zahnschmerzen sind ein Warnsignal des Körpers, dass etwas nicht stimmt und Aufmerksamkeit benötigt.“ – Zitat von Dr. Weston A. Price (amerikanischer Zahnarzt des 20. Jahrhunderts)

    Zahnschmerzen sind generell ernst zu nehmen. Je früher Sie ihnen die volle Aufmerksamkeit schenken und handeln, desto glimpflicher wird der Verlauf.

    Zahnschmerzen treten in den unterschiedlichsten Variationen auf, an unterschiedlichen Stellen, zu unterschiedlichen Anlässen und sogar zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Manchen rauben sie den Nachtschlaf, andere quälen sich auf der Arbeit. Wir gehen in unserem Beitrag auf mögliche Ursachen ein und geben Ihnen Anregungen zur weiteren Abklärung der Zahnschmerzen. Denn in manchen Fällen kommt der Zahnschmerz gar nicht von den Zähnen.

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    Zahnschmerzen – was hilft schnell?

    Da sind wir uns alle einig, am schnellsten hilft die Schmerztablette. Aber was hilft wirklich? Und wirklich heißt dabei effektiv!

    Wir kommen nicht drumherum: um Zahnschmerzen effektiv, das heißt langfristig zu beseitigen, muss die Ursache gefunden werden. Dafür ist der Besuch beim Zahnarzt angezeigt, besser früher als später.

    Wenn Sie nun akut aus irgendeinem Grund nicht zum Zahnarzt gehen können, können Sie die Schmerzen kurzfristig mit einem geeigneten Schmerzmittel lindern. Lassen Sie sich dazu in Ihrer Apotheke beraten. Und vereinbaren Sie zeitnah einen Zahnarzttermin. Meist ist die Ursache des Schmerzes schnell gefunden und behoben.

    Zahnschmerzen lindern – Tipps, die sich bewährt haben

    Es gibt einige Maßnahmen, die dazu beitragen Zahnschmerzen kurzzeitig zu lindern:

    • Kühlung der betroffenen Stelle
    • Harte, klebrige und zuckerhaltige Lebensmittel vermeiden
    • Falls nicht anders möglich, Schmerzmittel
    • Entspannung & ausreichende Flüssigkeitszufuhr
    • Fällt schwer, aber: auch der Zigarettenqualm verstärkt die Schmerzen. Deshalb weglassen!

    Nelkenöl kann akute Zahnschmerzen kurzfristig lindern

    Zahnschmerzen Hausmittel – gibt es die?

    Es gibt tatsächlich einige Hausmittel, auf die Sie zur kurzfristigen Linderung zurückgreifen können:

    Salzwasser-Spülung

    Eine Spülung mit warmem Salzwasser hilft, Bakterien im Mundraum zu reduzieren und Entzündungen zu lindern.

    Nelkenöl

    Nelkenöl enthält natürliche, betäubende Eigenschaften. Auf den schmerzenden Bereich aufgetragen, bietet es vorübergehend Linderung.

    Knoblauch

    Knoblauch wirkt entzündungshemmend und hat antibakterielle Eigenschaften. Wem es nichts ausmacht, länger auf einer Knoblauchzehe herumzukauen, kann akute Zahnschmerzen auf diese Weise etwas lindern.

    Ingwer

    Wer nicht so viel von der Knoblauchvariante hält, kann auf Ingwer zurückgreifen. Die gesunde Knolle hat ebenfalls entzündungshemmende Eigenschaften und kann gekaut oder als Tee konsumiert werden, um Schmerzen zu lindern.

    Kamillentee

    Kamillentee hat beruhigende Eigenschaften und eignet sich zum Spülen des Mundraums. So können Schmerzen gemildert und Entzündungsherd beruhigt werden.

    Aber auch hier gilt: Die Anwendung sollte nur temporär erfolgen, um den akuten Schmerz zu dämpfen und die Zeit bis zum Zahnarztbesuch zu überbrücken. Sie werden langfristig der Ursache genauer auf den Grund gehen müssen, um den Zahnschmerz ein für alle Mal abzustellen. Hierbei hilft Ihnen ihr Zahnarzt gern.

    Zahnschmerzen Backenzahn

    Die Backenzähne sind oftmals stärker beansprucht als die übrigen Zähne, weil sie maßgeblich für das Kauen und Zerkleinern unserer Nahrung zuständig sind. Das ist ursächlich für den höheren Verschleiß der Backenzähne.

    Außerdem ist die Reinigung der Backenzähne etwas komplizierter, weil sie nicht so gut zugänglich sind. Dort bleiben öfter mal Essensreste zurück, die zu einer Plaquebildung führen und die Zahngesundheit im Laufe der Zeit beeinträchtigen. Folglich entstehen Schmerzen, die in den meisten Fällen auf eine Karies zurückzuführen sind.

    Abgesehen von diesen Besonderheiten und der Empfehlung bei der Reinigung der Backenzähne besondere Vorsicht walten zu lassen, gilt auch hier: vom Zahnarzt behandeln lassen.

    Zahnschmerzen beim Kauen

    Zahnschmerzen beim Kauen

    Wenn Zahnschmerzen bei Druck auf den Zahn entstehen, gibt es viele mögliche Erkrankungen, die das auslösen können: Karies, Zahnfleischerkrankungen, Zahnabszesse oder Zahninfektionen sowie Zahnschmelzschäden oder Risse am Zahn. Die häufigste Ursache ist jedoch die Pulpitis, die durch eine Entzündung im Inneren des Zahnes verursacht wird.

    Durch die Pulpitis entstehen Zahnschmerzen beim Kauen auch spezifisch im Bereich der Backenzähne. Sie ist eine Entzündung im Inneren des Zahnes. Dort liegt das empfindliche Zahnmark (Pulpis), das den Druckschmerz beim Kauen auslöst, wenn es beschädigt oder entzündet ist. Ursächlich kann eine tiefe Karies, ein Trauma, eine Zahnfraktur oder eine Infektion sein. Wenn die Infektion noch nicht weit fortgeschritten ist, besteht die Chance auf Heilung. In anderen Fällen ist die Pulpis so stark geschädigt, dass sie leider nicht mehr behandelt werden kann. Um den Zahn zu erhalten, wird hier eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich, bei der das entzündete Zahnmark entfernt und der Wurzelkanal mit Füllmasse aufgefüllt wird.

    Wurzelhautentzündung verursacht Zahnschmerzen beim Kauen

    Die Wurzelhaut, das „parodontale Ligament“, hält den Zahn mit elastischen Fasern im Kieferknochen fest. Auch dieses Gewebe kann Schmerzen ausstrahlen. Wiederholte Überlastungen – zum Beispiel durch Pressen bzw. Reiben der Zähne (Bruxismus), eine zu hohe Krone oder Füllung oder falsches Zubeißen – können zu einer chronischen Reizung und damit zu Schmerzen und Entzündungen in diesem Gewebe führen. Die Zähne reagieren dann besonders empfindlich auf Kauen und Klopfen.

    Zahnschmerzen, die nicht von den Zähnen kommen. Diagnostik Zahnarzt Düsseldorf

    Zahnschmerzen, die nicht von den Zähnen kommen

    Es gibt eine ganze Reihe an Ursachen für schmerzende Zähne, die nicht von den Zähnen selbst herrühren. Die Patienten haben Zahnschmerzen, aber auf dem Röntgenbild ist nichts zu sehen. Dies ist immer wieder der Fall und bedarf der Abklärung durch weitere Fachärzte.

    Diese Zahnschmerzen werden fachsprachlich non-odontogene Zahnschmerzen genannt. Auslöser können z. B. eine Gürtelrose, Zysten, Mittelohrentzündung oder Migräne sein. Ebenso eine Fehlfunktion der Speicheldrüse, Tumore oder andere neurologische Erkrankungen sowie Herzerkrankungen.

    Findet der Zahnarzt nichts und ist auf dem Röntgenbild nichts zu sehen, bedeutet das also nicht, dass Sie sich die Schmerzen nur einbilden. Die Zahnschmerzen sollten nun von weiteren Fachärzten abgeklärt werden. Dies kann der Kieferorthopäde sein, ein Psychologe aber auch der Neurologe, der Hals-Nasen-Ohren-Arzt oder Orthopäde. Ihr Zahnarzt wird eine weiterführende diagnostische Abklärung der Zahnschmerzen mit Ihnen besprechen und sie an einen Facharzt überweisen.

    Sind die betroffenen Zähne gesund, können folgende Symptome auf eine Ursache hinweisen, die nicht in den Zähnen liegt:

    • Schmerzen an mehreren Zähnen
    • Schmerzen, die von Zahn zu Zahn wandern
    • Brennende oder kribbelnde Schmerzen
    • Dauerschmerzen
    • Keine positive Reaktion auf Zahnbehandlungen oder Schmerzmedikamente
    • Auftreten von anderen körperlichen Symptomen

    Zahnschmerzen an mehreren Zähnen gleichzeitig

    Wenn Zahnschmerzen an mehreren Zähnen gleichzeitig auftreten, ist natürliche eine „herkömmliche“ Zahnerkrankung, wie Karies oder Zahnfleischerkrankung nicht auszuschließen. In vielen Fällen rührt der Zahnschmerz in einem großflächigeren Ausmaß allerdings von anderen Ursachen her, wie beispielsweise einer Entzündung der Nasennebenhöhlen. Diese verursacht stechende und klopfende Zahnschmerzen besonders im Bereich der Backenzähne im oberen Kieferbereich.

    In diesem Fall ist die Konsultation eines Hals-Nasen-Ohren-Arztes anzuraten, um die Schmerzen durch gezielte Behandlungsmaßnahmen zu lindern.

    Zahnschmerzen wechseln von oben nach unten

    Wenn Zahnschmerzen von oben nach unten wandern, ist dies oft ein Zeichen dafür, dass die Schmerzen nicht direkt von den Zähnen selbst kommen, sondern von umliegendem Gewebe oder anderen Strukturen im Kopf- und Gesichtsbereich. Zum Beispiel können Probleme mit den Kiefermuskeln oder den Nasennebenhöhlen Schmerzen verursachen, die sich entlang des Gesichts ausbreiten, was sich dann als „wandern“ des Schmerzes manifestiert. In einigen Fällen sind auch neurologische Erkrankungen wie eine Trigeminusneuralgie für Schmerzen verantwortlich, die sich auf diese Weise bewegen.

    Zahnschmerzen kommen in Schüben

    Eine Pulpitis, also eine Entzündung des Zahnmarks, kann sowohl konstante als auch in Schüben auftretende Zahnschmerzen auslösen.

    Prinzipiell können alle möglichen Zahnerkrankungen zu Schmerzen führen, die in Schüben kommen. Angefangen bei der Karies bis hin zur Trigeminusneuralgie, einer chronischen Erkrankung, auch bekannt als Gesichtsschmerz, die schubweise auf die Zähne ausstrahlt. Charakteristisch für diese Erkrankung sind blitzartige Schmerzen. Verantwortlich ist in diesem Fall der Hirnnerv „Nervus trigeminus“, der die Gefühlswahrnehmung im Gesicht, einschließlich Stirn, Wangen, Kiefer und Zähne, sowie für die Steuerung der Kaumuskulatur steuert.

    Wir wären keine Fachleute, wenn wir uns in diesem Rahmen zu einer Diagnose hinreißen lassen würden. Treten die Schmerzen in Schüben auf, sollten Sie zunächst einen Zahnarzt zurate ziehen.

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    Alle Zähne schmerzen plötzlich

    Plötzliche Schmerzen an allen Zähnen sprechen zunächst für eine generelle Überempfindlichkeit der Zähne, die durch verschiedene Faktoren wie stark saure oder süße Nahrungsmittel, Zahnfleischentzündungen oder eine Überbelastung der Zähne durch nächtliches Zähneknirschen ausgelöst werden kann.

    In diesem Fall verhärtet sich die Muskulatur rund um den Mund und erzeugt einen dumpfen oder stechenden Muskelschmerz, der auf den gesamten oberen Kieferbereich ausstrahlt. Dieser Schmerz wird oft noch durch Kauen, Kiefer- oder Kopfbewegungen verstärkt und kann nicht nur den gesamten Oberkiefer betreffen, sondern auch Spannungsschmerzen im Kopf- und Nackenbereich verursachen.

    Ziehen Sie Ihren Zahnarzt zurate und klären sie die Ursache genau ab, damit Sie diese Schmerzattacken ein für alle Mal loswerden.

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    Toter Zahn schmerzt beim draufbeißen - Hilfe von ihrem Zahnarzt in Düsseldorf

    Toter Zahn schmerzt beim Draufbeißen

    Es kommt nicht selten vor, dass nach einer Wurzelkanalbehandlung Schmerzen beim Aufbeißen auftreten. Der Schmerz rührt von einer entzündeten Wurzelspitze her und diese Entzündung entsteht durch die Behandlung selbst.

    Die Wurzelspitze und das umliegende Gewebe werden gereizt und das führt zu einer Schwellung. Diese Schwellung führt wiederum dazu, dass der Zahn minimal erhöht ist und beim Aufbeißen zuerst die Gegenzähne berührt, wodurch er in das entzündete Zahnfleisch gedrückt wird.

    Der Aufbissschmerz wird erst nachlassen, wenn die Entzündung des Zahnfleischs abklingt, was in der Regel innerhalb von 1-2 Monaten geschieht. Sollte der Zahnschmerz beim Aufbeißen länger anhalten, muss eventuell eine Nachbehandlung durchgeführt werden.

    Häufige Ursachen für Zahnschmerzen im Überblick

    Karies

    Eine häufige Ursache für Zahnschmerzen ist Karies, insbesondere an den Backenzähnen, weil sie mit Zahnbürste und Zahnseide nur schwer zu erreichen sind.

    Zahnabszess

    Eine Infektion im Zahn verursacht in manchen Fällen einem Abszess, der Schmerzen beim Kauen verursacht.

    Zahnschmelzabbau

    Übermäßiger Konsum von säurehaltigen Lebensmitteln oder Zähneknirschen nutzt den Zahnschmelz ab und verursacht Schmerzen, auch im Backenzahnbereich.

    Zahnfleischentzündung

    Entzündungen des Zahnfleisches führen zu Schmerzen beim Kauen, insbesondere wenn das Zahnfleisch um den Backenzahn herum betroffen ist.

    Zahnfraktur

    Eine Zahnfraktur, beispielsweise verursacht durch ein Zahntrauma führt zu Schmerzen beim Kauen.

    Sie selbst werden ohne zahnärztliche Unterstützung mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ursache selbst nicht feststellen können. Bei anhaltenden Schmerzen raten wir Ihnen einen Termin beim Zahnarzt zu vereinbaren, um die genaue Ursache festzustellen und den Schmerz durch geeignete Therapiemaßnahmen zu lindern.

    Ursachen Zahnschmerzen

    Behandlung bei Zahnschmerzen

    Um Zahnschmerzen zu lindern, sind verschiedene Behandlungen möglich, abhängig von der Ursache der Schmerzen. Ein Besuch beim Zahnarzt ist der erste Schritt, um eine genaue Diagnose zu erhalten und die geeignete Behandlung zu empfangen.

    Zahnreinigung und Prävention

    Eine gründliche Reinigung, Entfernung von Zahnbelag und Zahnstein hilft, Karies zu verhindern und Zahnfleischentzündungen zu reduzieren.

    Wurzelkanalbehandlung

    Bei tieferliegenden Problemen wie Karies oder einer Zahninfektion ist oftmals eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich, um den Zahn zu erhalten und Schmerzen zu lindern.

    Grafik Wurzelkanalbehandlung - Pulpitis behandeln, Zahnarzt Düsseldorf - Discover White

    Zahnerhaltung

    Ist der Zahn stark beschädigt, aber noch zu retten, werden Füllungen, Kronen oder Inlays verwendet, um die normale Funktion wiederherzustellen und weitere Schäden zu verhindern.

    Extraktion

    Wenn der Zahn stark geschädigt ist oder nicht mehr zu retten ist, wird eine Extraktion erforderlich, das heißt, der Zahn wird gezogen.

    Behandlungen bei Zahnschmerzen für Patienten mit Zahnarztangst

    Unsere Erfahrung zeigt, dass es immer wieder Patienten gibt, die besonders lange mit dem zermürbenden Zahnschmerz ausharren, bevor sie die Initiative ergreifen und sich behandeln lassen. Manche kommen gar nicht zum Zahnarzt und bekämpfen den Schmerz über lange Zeit mit Schmerzmitteln. Dies beeinträchtigt auf Dauer die allgemeine körperliche Gesundheit und führt zu gravierenden Zahnproblemen, die teilweise im Verlust von Zähnen münden und einen Zahnersatz nötig machen.

    Deshalb ist es uns wichtig herauszustellen, dass diese Problematik bei uns aktiv in Form einer speziellen Sprechstunde für Angstpatienten angegangen wird. Sprechen Sie mit uns zunächst über Ihre Angst und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie und in welchem Umfang wir Ihnen Linderung verschaffen können. Ganz wichtig: bei Ihrem ersten Termin unterhalten wir uns nur, es erfolgt keine Behandlung, wenn Sie nicht bereit dazu sind.

    Nutzen Sie unsere Sprechstunde für Angstpatienten, weiterführende Informationen finden Sie hier:

    Ich bin Angstpatient

    Behandlung bei Zahnschmerzen - Prophylaxe mit der Professionellen Zahnreinigung

    Prävention – Zahnschmerzen vorbeugen

    Um Zahnerkrankungen vorzubeugen und Zahnschmerzen zu verhindern, ist eine konsequente Mundhygiene von entscheidender Bedeutung. Dazu gehören das tägliche Zähneputzen mit geeigneter Zahnpasta, die Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten zur Reinigung der Zahnzwischenräume und die Vermeidung von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Getränken, die Karies fördern.

    Ganz wichtig ist die regelmäßige Prophylaxe mit der professionellen Zahnreinigung, um hartnäckigen Zahnbelag und Zahnstein zu entfernen, die sich trotz gründlicher Mundhygiene ansammeln. Im Zuge der Prophylaxe wird auch immer sichergestellt, dass keine Zahnerkrankung vorliegt. Falls etwas gefunden wird, kann kurzfristig gehandelt werden. Dieser Kontrollaspekt ist essenziell, um die Zahngesundheit langfristig zu sichern.

    Wann waren Sie das letzte Mal bei der Professionellen Zahnreinigung? Hier finden Sie alle Informationen rund um die Professionelle Zahnreinigung bei Discover White. Ihr Wellnessprogramm für rund um gesunde Zähne und Zahnfleisch.

    Zahnreinigung bei Discover White

    Fazit – Zahnschmerzen, was tun?

    Das oberste Gebot? Zahnschmerzen immer auf den Grund gehen und ernst nehmen. Findet sich die Ursache nicht in den Zähnen selbst, können andere Körperregionen ursächlich sein. Unter Umständen sind weitere Fachärzte einzubeziehen, um die Ursache zu diagnostizieren und entsprechende Behandlungen einzuleiten.

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