Zahnimplantate made in Düsseldorf


Implantate Detail - Discover White - Die Zahnärzte in Düsseldorf - Dr. Mariana Mintcheva - Dr. Christian Pascu

Mut zur Lücke? Diese Zeiten sind Dank Zahnimplantaten zum Glück längst vorbei. Wenn ein Zahn verloren geht, sollte er aus vielerlei Sicht wieder ersetzt werden. Zahnlücken schränken nicht nur die Kaufunktion ein, sie führen auch dazu, dass sich die restlichen Zähne verschieben und der Biss nicht mehr stimmt. Diese Unstimmigkeiten wirken sich schädlich auf das Kiefergelenk aus und führen zu Kopfschmerzen und Verspannungen. Gesund sein beginnt im Mund und dank Zahnimplantaten sind uns heute kaum noch Grenzen gesetzt.

Bei bereits vorhandenen Zahnlücken kann das Zahnimplantat direkt in den Kieferknochen gesetzt werden und schon nach kurzer Einheilzeit belastet werden. Die ursprüngliche Funktion und Optik wird somit wieder hergestellt und der Implantatgetragene Zahnersatz ist von den eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden. Fehlen einzelne Zähne werden diese durch einzelne Implantate ersetzt, fehlen mehrere Zähne können Implantate als Brückenanker etwas mehr auseinander gesetzt werden.

So können mit nur zwei Implantaten, drei fehlende Zähne ersetzt werden. Fehlen hingegen alle Zähne, können Implantate Ihr gesamtes Gebiss wieder herstellen, so als hätten Sie nie einen Zahn verloren. Mit dem besonderen Verfahren „Fast and Fix“ ist dies sogar ohne Knochenaufbau und an nur einem Tag möglich.

Exakte Planung der Zahnimplantate in Düsseldorf dank 3D-Diagnostik

Auf Wunsch kann auch eine Sofortimplantation durchgeführt werden, die eine monatelange „Einheilungsphase“ überflüssig macht. Diese spezielle Operationstechnik gehört zu den Schwerpunkten unserer Praxis und wird besonders nach Unfällen oder bei einem straffen Terminplan gerne in Anspruch genommen. Mehr zum Thema „Zahnimplantate“ erfahren Sie in diesem Artikel des Focus-Magazins.

In der Regel verwenden unsere Spezialisten für Implantologie Zahnimplantate aus Titan, die als besonders stabil und gewebeverträglich gelten. Bei einer bekannten Überempfindlichkeit können auch Zahnimplantate aus biokompatibler Zirkonoxidkeramik zum Einsatz kommen.

Die Vermessung des Kiefers mithilfe der 3D-Diagnostik macht eine exakte Implantatplanung möglich, die ganz ohne Knochenaufbau auskommt. Hat sich der Kieferknochen jedoch bereits stark zurückgebildet, kann dieser in 95 % der Fälle während der Implantation aufgebaut werden. Hierbei entnimmt der Zahnarzt einen kleinen Knochenblock aus einem benachbarten Kieferareal und verpflanzt ihn an die betroffene Stelle. Dadurch ist weder ein zweites Operationsgebiet noch ein weiterer Eingriff am Kiefer notwendig.

Vorteile der Zahnimplantate aus Düsseldorf auf einen Blick


  • kein Beschleifen der Nachbarzähne notwendig
  • ästhetische Sofortlösung für den fehlenden Zahn
  • verhindert Knochenabbau
  • ist vom natürlichen Zahn nicht zu unterscheiden, weder in Form noch in Funktion

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Behandlungsablauf


Zahnimplantate made in Düsseldorf erhalten Ihren Mund gesund

In unserer Düsseldorfer Zahnarztpraxis „Discover White“ versorgen wir die Zahnimplantate mit sofort belastbaren Kronen, die natürlichen Zähnen nachempfunden sind. Getreu unserem Qualitätsversprechen stammt der von uns verwendete Zahnersatz ausschließlich aus unserem praxiseigenen Labor. Für unsere Zahnimplantate und Kronen übernehmen wir daher eine langjährige Garantie.

Alternativen zu Zahnimplantaten

Es müssen nicht immer Zahnimplantate sein. Lässt die Zahnsituation es zu, schließen wir ein leeres Zahnfach mithilfe einer Brücke. Im Gegensatz zu Zahnimplantaten erfordern die Zahnbrücken jedoch ein Abschleifen der benachbarten Zähne. Hinzu kommt, dass die Lebensdauer von Brücken durchschnittlich zwischen zehn und fünfzehn Jahren beträgt, während Zahnimplantate ein Leben halten und kein Abtragen der Zahnhartsubstanz erfordern. Bei unzureichender Restbezahnung kommen herausnehmbare Prothesen in Frage, die allerdings häufig als ästhetisch unzureichend empfunden werden. Darüber hinaus bemängeln viele Patienten die eingeschränkte Funktionalität des künstlichen Gebisses, wodurch sie sich in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt fühlen.

Häufige Fragen zu Zahnimplantaten


Was ist ein Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus Titan oder Keramik, welches einen oder auch mehrere Zähne ersetzen kann. Auch wenn alle Zähne fehlen, besteht durch Implantate die Möglichkeit die gesamte Zahnsituation wiederherzustellen. Das Implantat ersetzt den Zahn, gemeinsam mit der im Anschluss verschraubten Krone in seiner Funktion und Ästhetik vollkommen. Somit ist ein Zahnimplantat optisch und auch funktionell nicht von einem natürlichen Zahn zu unterscheiden. Das Kaugefühl ist identisch und auch sonst birgt es den Vorteil, dass es weder von Karies befallen noch schmerzen kann.

Für wen sind Zahnimplantate geeignet?

Ein Zahnimplantat ist für jeden geeignet, der seinen Zahn durch ein gleichwertiges Pendant ersetzen möchte. Es gibt kaum erwiesenen Reaktionen gegenüber dem Stoff Titan, woraus das Implantat besteht. Somit gelten Zahnimplantate als sehr gut verträglich. Wenn Sie jedoch dennoch Bedenken wegen des Titans haben, gibt es alternativ gleichwertige Produkte aus Keramik.

Bei Patienten, die regelmäßig Nikotin konsumieren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Implantat nicht wie gewünscht einheilt, bedeutend größer. Es ist allgemein bekannt, dass durch das Rauchen, die Durchblutung und somit auch die Wundheilung wesentlich schlechter ist. Auch allgemeine Erkrankungen wie Diabetes stellen manchmal eine erhöhte Gefahr des Implantatverlusts aufgrund schlechter Wundheilungsprozesse dar. Um ein Zahnimplantat einzusetzen, muss der menschliche Knochen ausgewachsen sein. Somit sollte man frühestens nach dem 18. Lebensjahr implantieren.

Wann sind Zahnimplantate sinnvoll?

Am Besten ist es, wenn man den Zahn entfernt und eine sogenannte Sofortimplantation durchführt. Sprich sofort das Implantat setzt. So werden die intakten Knochenstrukturen erhalten, wodurch eine bessere Einheilungschance gesichert ist und das Implantat sitzt genau dort wo zuvor die Zahnwurzel des beschädigten Zahnes war. Oft kann das gesetzte Implantat sogar sofort belastet werden und es besteht somit die Möglichkeit sofort mit einem Provisorium zu versorgen. Somit erspart man sich die Zeit mit einer womöglich unangenehmen Zahnlücke. Ein Implantat ist besonders dann sinnvoll, wenn die Zähne die, die Zahnlücke umgeben, gesund sind. Dann ersetzt das Implantat den fehlenden Zahn exakt, ohne dass die Nachbarzähne für beispielsweise eine Brücke, in Mitleidenschaft gezogen werden müssen.

Zahnimplantat oder Brücke?

Die Alternative zum Zahnimplantat ist die Brücke. Bei einer Brücke werden die Pfeilerzähne, sprich die Zähne die rechts und links von der Zahnlücke stehen, beschliffen. Im Anschluss wird ein Abdruck genommen und die Brücke in unserem Labor hergestellt. Diese wird dann nach der Fertigstellung auf die Zähne zementiert und verbindet nun die beiden Zähne miteinander. Der fehlende Zahn wir somit durch ein Brückenglied vollständig ersetzt.

Nach dem Einsetzen der Brücke wird die Zahnpflege etwas komplexer, da an der betroffenen Stelle keine Zahnseide mehr verwendet werden kann. Das Implantat hingegen ersetzt den fehlenden Zahn und kann somit wie gewohnt gepflegt werden. Die zwei umgebenden Zähne werden nicht in Mitleidenschaft gezogen, was bei gesunden Zähnen sehr wichtig ist. Gesunde Zähne sollten möglichst nicht beschliffen werden um die wertvolle Zahnhartsubstanz zu erhalten und nicht willkürlich zu beschädigen. Sollten also die umliegenden Zähne gesund sein ist in jedem Fall zu einem Implantat zu raten.

Gibt es Faktoren, die eine Zahn-Implantation ausschließen?

Es gibt Erkrankungen, die eine Behandlung mit Zahnimplantaten ausschliessen und Faktoren, die das Risiko eines Implantatverlustes erhöhen.
Zu den Erkrankungen gehören:

  • eine unbehandelte Parodontitis
  • nicht eingestellter Diabetes mellitus
  • intravenöse Behandlung mit Bisphophonaten bei Osteoporose
  • starke Blutgerinnungsstörungen
  • schwerwiegende Allgemeinerkrankungen
  • Strahlentherapie im Kopf- und Halsbereich
  • Drogen- und Medikamentenmissbrauch
  • manche psychischen Erkrankungen

Zu den risikoerhöhenden Faktoren gehören:

  • Rauchen
  • Wundheilungsstörungen
  • Knirschen (Bruxismus)

Welchen Vorteil bieten Zahnimplantate gegenüber der konventionellen Versorgung wie z.B. Brücken oder Prothesen?

Zahnimplantate sind dafür gemacht ein Leben lang zu halten. Im Vergleich zu einer Brücke, die sehr häufig nach 15-20 Jahren erneuert werden muss, ist dies ein immenser Vorteil. Weiterhin müssen Nachbarzähne nicht angeschliffen werden, sie bleiben völlig unberührt. Die einzelnen Söhne können mittels Zahnreihe gereinigt werden. Das Zahnimplantat im Kieferknochen verhindert dessen Abbau- es ist wie Training für den Knochen.

Zahnimplantate können strategisch so eingesetzt werden, dass herausnehmbarer Zahnersatz oder Vollprothesen der Vergangenheit angehören. Jeder Zahnersatz kann mit Hilfe von Implantaten festsitzend gemacht werden.

Welche Anzahl an Zahnimplantaten wird benötigt?

Die Beantwortung dieser Frage hängt ganz stark mit den individuellen Bedürfnissen des Patienten und dessen anatomischen Voraussetzungen zusammen.

Im Prinzip kann jeder verlorene Zahn mit einem Implantat ersetzt werden. Dies ist bei unbezahnten Kiefern aus medizinischer und finanzieller Sicht nicht empfehlenswert. Hier gibt es Möglichkeiten mit einer reduzierten Anzahl an Implantaten einen funktionellen und ästhetischen Zahnersatz herzustellen.

Welche Risiken gibt es, ein Zahnimplantat zu verlieren?

Der Verlust eines Zahnimplantates ist sehr selten. Die Quote liegt bei unter 1%. Wir unterscheiden hier zwischen dem Früh- und Spätverlust. Dem frühen Verlust liegt eine nicht ausreichende und stabile Einheilung in den Knochen zugrunden. Das Zahnimplantat verbindet sich nicht mit dem Knochen.

Der Spätverlust ist seltener und geht meistens mit einer Entzündung (Periimplantitis) einher. Deswegen ist eine adäquate Nachsorge, die Kontrollen und eine regelmäßige Prophylaxe umfasst, unumgänglich.

Wie wird die Zahnimplantation durchgeführt? Wie werden Zahnimplantate eingesetzt?

In der Regel wird die Zahnimplantation ambulant unter örtlicher Betäubung vorgenommen. Auf Wunsch auch in Vollnarkose. Zunächst wir mit einem kleinen Schnitt der Knochen freigelegt und für den Empfang des Implantats vorbereitet.

Dieses wird anschließend wie ein Schraube eingedreht. Nach der Einheilungszeit des Implantats in den Knochen muss das Implantat zur weiteren Behandlung wieder freigelegt werden.

Wie lange muss ein Zahnimplantat einheilen?

Die Einheilzeit kann zwischen sechs Wochen bis hin zu drei Monate betragen.

Welche Zahnimplantate gibt es?

Es gibt Zahnimplantate aus Titan oder Keramik. Wenn eine Titanunverträglichkeit bekannt ist, werden Implantate aus Keramik eingesetzt. Eine Titanunverträglichkeit kann mithilfe eines speziellen Bluttest, in Zusammenarbeit mit einem Labors und eines Allgemeinmediziners, festgestellt werden.
Welches Implantat das Richtige für Sie ist, wird mit Hilfe einer 3D-Aufnahme, auch DVT genannt, ermittelt. In dieser Aufnahme wird der Knochen dreidimensional vermessen, so kann genauestens festgestellt werden welche Knochenlänge und –dicke zur Verfügung steht. Dementsprechend wird dann der richtige Durchmesser und die richtige Länge für Ihr Implantates bestimmt.

Welche Zahnimplantate sind die Besten?

Die besten Zahnimplantate sind die der großen Firmennamen und bekannten, führenden Implantatherstellern. Diese sind schon sehr lange auf dem Markt und haben an vielen positiv ausfallenden Studien teilgenommen. Implantat-Zubehör kann so immer wieder nachbestellt werden. Aufgrund ausgiebiger Studien und Forschung werden Implantate immer wieder modifiziert und weiterentwickelt. Dank dieser stetigen Erfolge, kann bereits mit einer Einheilquote von 98% gerechnet werden.

Ein Implantat hat in der Regel eine lebenslange Haltbarkeit. Nach ca. 20 Jahren kann es jedoch sein, dass eine neue Implantatkrone angefertigt und verschraubt werden muss.

Woraus bestehen Zahnimplantate?

Schon seit mehreren Jahrzenten bewährt sich der Werkstoff Titan in seiner Reinform für die Herstellung von Implantaten. Titan wird sehr gut vom Körper angenommen und gilt als sehr verträglich. Titan besitzt besonders als Reinstoff eine sehr hohe Biokompatibilität, das bedeutet, dass es sehr gewebefreundlich ist und nur äußerst selten vom Körper abgestoßen wird. Außerdem besitzen Implantate eine hohe mechanische Festigkeit und sind durch die starke Korrosionsbeständig sehr resistent.

Es gibt bis heute nur selten Patienten, die an einer Titanunverträglichkeit leiden. Diese kann mithilfe eines Bluttests nachgewiesen werden. Ist dem Patienten bereits eine Titanunverträglichkeit bekannt oder wünscht der Patient keinen Einsatz vom Metall im Mund stellen Keramikimplantate eine ideale Alternative dar. Keramikimplantate werden aus Zirkonoxid gefertigt. Dies ist ein keramischer Hochleistungswerkstoff, der eine sehr hohe Stabilität aufweist. Die Verträglichkeit von Keramikimplantate ist nachweislich sehr gut. Ein besonderer Vorteil der Keramikimplantate ist beispielsweise das geringe Periimplantitis-Risiko. Dadurch das sich an Keramikimplantaten bedeutend weniger Bakterien ansiedeln können als bei Titanimplantaten.

Wie lange hält ein Zahnimplantat ?

Zahnimplantate halten in der Regel ein Leben lang. Das Implantat geht in der Einheilphase eine sehr feste Bindung mit dem Knochen ein die nicht mehr zu lösen ist. Voraussetzung ist, dass das Implantat problemlos und ohne Komplikationen einheilt. Dies ist immer dann gegeben, wenn das Implantat von allen Seiten gut vom Knochen umschlossen wird. Eine dreidimensionale Vermessung des Knochens ist eine unabdingbare Voraussetzung für eine erfolgreiche Implantation.

Die Nachsorge ist das Wichtigste für den lebenslangen Halt eines Implantates. Das Implantat kann zwar nicht von Karies befallen werden, jedoch können sich Bakterien an der Oberfläche des Implantats festsetzen. Diese führen zu einer Entzündung rund ums Implantat herum. Die sogenannte Periimplantitis. Diese Form der Entzündung kann langsam dazu führen, dass der Knochen um das Implantat herum abgebaut wird. Der Knochenabbau kann wiederum zu einem vorzeitigen, unerwünschten Verlust des Implantates führen. Daher sollte alle 6 Monate eine spezielle Implantat-Reinigung im Rahmen der Prophylaxe erfolgen.

Was kosten Zahnimplantate?

Die Kosten variieren je nach Art des Implantats und der anschließenden Kronenversorgung. Die Kosten für ein Implantat können somit zwischen 2500 und 3500 Euro liegen. Wird beispielsweise direkt nach einer Zahnextraktion im vorderen Bereich, ein Implantat gesetzt und im Anschluss gleich mit einem Provisorium versorgt, ist dies teurer als wenn ein Implantat im hinteren Zahnbereich zunächst ohne Provisorium eingesetzt wird.

Da Keramikimplantate in der Herstellung aufwändiger und teurer sind, sind diese ebenfalls etwas teurer als Titanimplantate. Die Kosten bei einer Implantation sind auch davon abhängig ob ein Knochenaufbau notwendig ist oder nicht. Der Knochenaufbau ist immer dann notwendig, wenn deutlich zu wenig Knochen zum Implantieren vorliegt. Da der Knochenaufbau einen Extraaufwand darstellt, wird er zusätzlich berechnet. Dadurch kann der Preis für das Implantat steigen. Wenn ein Knochenaufbau notwendig ist sind die Kosten nochmals zusätzlich höher. Je nach Art des Aufbaus können hier Kosten von 500 bis 100 Euro entstehen.

Verursacht ein Zahnimplantat Schmerzen?

Die Zahnimplantation ist nicht schmerzhaft. Während des Eingriffs ist das Gebiet lokal betäubt, sodass Sie rein gar nichts spüren. Wenn die Betäubung nachlässt, haben Sie weniger Schmerzen als beispielsweise nach einer Zahnextraktion. Durch die präzise Vermessung mittel der 3D-Technik, wissen wir genau wo das Implantat platziert werden muss, dadurch kann auf große Schnitte verzichtet werden. In der Regal kann man gleich am Folgetag seine Berufstätigkeit wieder aufnehmen und benötigt häufig nicht mal eine Schmerztablette.

Wann muss beim Einsetzen eines Implantates Knochen aufgebaut werden?

Das Implantat sollte aus Stabilitätsgründen eine gewisse Länge und Dicke haben. Wenn ein Zahn längere Zeit fehlt, baut sich der Knochen langsam ab. Unser Körper erkennt sofort ob der Knochen durch den darin vorhandenen Zahn belastet wird, oder nicht. Fällt diese Belastung weg, weil der Zahn gezogen wird, hat der Knochen für unseren Körper somit keine bedeutende Funktion mehr. Somit wird dieser nach und nach abgebaut. Durch das Implantat wird dem Knochen wieder eine Funktion gegeben und dieser nicht mehr weiter abgebaut. Wird der Zahn gezogen und man wartet zu lange mit der Implantation, kann es passieren, dass schon zu viel Knochen abgebaut wurde. In diesem Fall kann oft nicht implantiert werden, weil schon zu viel Knochen abgebaut wurde und das Implantat dementsprechend mit zu wenig Knochen umgeben wäre. In so einem Falle muss der Knochen zunächst aufgebaut werden. Idealerweise führt man den Knochenaufbau zusammen mit der Implantation durch. Somit läuft man nicht die Gefahr, dass der aufgebaute Knochen wieder abgebaut wird. Dies nennt man Sofortimplantation.

Zahlt die private Krankenversicherung Zahnimplantate?

Die privaten Krankenversicherungen und Zahnzusatzversicherungen zahlen Implantate. Da es sich bei Implantaten um Zahnersatz handelt, muss man in der Regel einen gewissen Anteil selbst bezahlen. Meistens ist dies prozentual geregelt und ein Bestandteil Ihres Versicherungsvertrages. Die Zuzahlung variiert somit je nach Tarifbestimmungen. Zahnersatz wird meistens zwischen 50% und 70% erstattet. Das heißt der Restbetrag muss durch Sie selbst beglichen werden. Ihren Eigenanteil können Sie auch bequem in Raten zahlen. Ein Jahr lang ist die Ratenzahlung völlig zinsfrei und die Ratenhöhe können Sie selbst bestimmen. Wenn Sie länger als ein Jahr finanzieren möchten, ist ein Zinssatz fällig, den Sie individuell erfragen können.

Um die Kostenübernahme durch die Versicherung sicherzustellen, ist es wichtig, dass der Kostenvoranschlag vor Beginn der Behandlung zu Ihrer Krankenkasse gesendet wird. Diese beantwortet das Schreiben mit einer geschätzten Kostenübernahme. Häufig streichen die Krankenversicherungen einen Teil der Leistungen und betiteln diese als nicht Erstattungsfähig. Die sollten Sie allerdings immer überprüfen lassen, da diverse Kürzungen oft nicht zulässig sind. Bei Fragen zu Ihrer Erstattung helfen wir Ihnen gerne weiter.

Zahlt die gesetzliche Krankenkasse Zahnimplantate?

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt leider keine Implantate. Sie gibt jedoch einen kleinen Teil für die anschließende Kronenversorgung dazu. Dieser Teil ist ein Festzuschuss, der die gesetzliche Krankenkasse generell bei Kronen und Brücken gewährt. Dieser Festzuschuss ist jedoch an bestimmte Regeln gebunden, die in der Planung erfüllt werden müssen. Die Kosten für das Implantat können durch eine Zahnzusatzversicherung prozentual unterstützt werden. Auch da können wir Ihnen helfen die bestmögliche Erstattung zu erhalten.

Was ist die sogenannte Sofortimplantation?

Idealerweise sollte das Implantat direkt nach der Entfernung des Zahnes eingesetzt werden. Dann ist genügend Knochen vorhanden und der Einheilungsprozess ist ausgesprochen gut. Bei Frontzähnen oder bei der sogenannten ‚Fast&Fix’ Methode, können die Implantate sogar sofort mit Provisorien versorgt und direkt belastet werden. Bei der Sofortimplantation merkt der Körper nicht, dass ein Zahn gezogen wurde, da durch das Implantat quasi sofort eine neue Zahnwurzel vorhanden ist, die sogar die selbe Funktion erfüllt. Dadurch entfallen Schmerzen und Schwellung fast gänzlich.

Wann wird eine Sofortimplantation mit Sofortversorgung durchgeführt?

Der häufigste Fall, bei dem die Sofortimplantation mit Sofortversorgung durchgeführt wird, ist ein Unfall, bei dem Frontzähne beteiligt sind. Um einem Knochenverlust vorzubeugen und um eine langandauernde ästhetische Beeinträchtigung zu vermeiden, ist hier die Sofortimplantation das Mittel der Wahl, sofern das Gewebe stabil und entzündungsfrei ist.

Das beste Beispiel für eine Sofortversorgung ist die „fast and fixed“ Behandlung, bei der zahnlose Patienten mit nur 4 Implantaten pro Kiefer am gleichen Tag nach der Op mit festsitzenden Zähnen nach Hause gehen können.

Wie viele Zahnimplantate werden benötigt, wenn keine Zähne mehr vorhanden sind?

Es gibt sehr viele Konzepte für die Versorgung von zahnlosen Gebissen. Die Mindestanzahl an Implantaten pro Kiefer beträgt zwei. An diesen Implantaten können dann Druckknöpfe oder ein Steg angebracht werden. Darüber wird dann eine Prothese getragen. Der Halt wird dadurch verbessert, jedoch trägt man nach wie vor eine herausnehmbare Prothese.

Mit nur zwei Implantaten mehr, kann man wieder ‚feste‘ Zähne haben. Die sogenannte ‚Fast & Fix‘ oder ‚All on four‘ Methode sieht vor, auf nur vier Implantaten pro Kiefer eine festsitzenden Brücke einzugliedern. Diese wird auf den Zahnimplantaten fest verschraubt und ist gaumenfrei. Die Implantate werden nach einer speziellen Methode ohne Knochenaufbau gesetzt und können noch am selben Tag belastet werden. Das bedeutet, Sie verlassenen die Praxis noch am gleichen Tag mit festen Zähnen ganz unabhängig davon ob Zähne gezogen werden mussten oder nicht. Diese Methode funktioniert also bei zahnlosen Patienten oder bei solchen wo wir alle restliche, Zähne aufgrund von starker Beschädigung, entfernen mussten.

Fast & Fixed – Sofortbelastbare Zahnimplantate aus Düsseldorf


Allonfour Detail - Discover White - Die Zahnärzte in Düsseldorf - Dr. Mariana Mintcheva - Dr. Christian Pascu

Das einzigartige Behandlungskonzept „Fast & Fixed“ verhilft zahnlosen Patienten mit gerade einmal vier Zahnimplantaten zu einem festsitzenden Zahnersatz. Das Besondere: Das Verfahren kommt ganz ohne Knochenaufbau aus und schont somit die anatomischen Strukturen. Das Prinzip ist schnell erklärt: Dank einer speziellen Operationstechnik können zwei von vier Zahnimplantaten schräg in den Kieferknochen eingesetzt werden, wodurch das vorhandene Knochenangebot − auch bei stark atrophierten Kieferknochen − optimal genutzt werden kann. Durch die Verwendung von längeren Zahnimplantaten entsteht eine größere Kontaktfläche zum Knochen, die maximale Stabilität bietet. Wie Sie durch diese Methode auch noch Kosten sparen, können Sie im neuen n-tv Artikel lesen.  

In unserer Düsseldorfer Gemeinschaftspraxis „Discover White“ werden Sie noch am gleichen Tag mit Zahnimplantaten und einem bissfesten Zahnersatz versorgt. Der Patient verlässt unser Haus in jedem Fall mit festsitzenden Zähnen – und das direkt nach dem operativen Eingriff. Bei unserem erfahrenen Implantologen und Oralchirurgen, Dr. Christian Dan Pascu, sind Sie ganz sicher in guten Händen. Durch seine langjährige Berufspraxis und zahlreiche Fortbildungen hat er sich spezielles Expertenwissen zu neuen Implantationsmöglichkeiten wie „Fast & Fixed“ angeeignet und wurde dafür mit dem Titel „Expert in Oral Implantology“ des German Board of Implantology ausgezeichnet.

Feste Zähne an einem Tag dank der Fast & Fixed-Methode

Im Gegensatz zur herkömmlichen Versorgung mit Zahnimplantaten nimmt die Behandlung lediglich sechs Wochen in Anspruch.

Für die genaue Bestimmung der Implantatposition fertigen wir zunächst eine dreidimensionale Aufnahme und Abformung des Kiefers an. Anschließend wählt der Patient unter Einbeziehung des Zahntechnikers eine passende Zahnfarbe aus. Den Rest erledigt unser eigenes Meisterlabor.

In der zweiten Sitzung führen wir die Implantation durch und versorgen die eingebrachten Zahnimplantate sofort mit einem bissfesten, natürlich aussehenden Provisorium. Der Eingriff erfolgt meist unter lokaler Betäubung. In einigen Fällen kann auch eine Vollnarkose erforderlich werden.

Etwa eine Woche nach der Operation erwarten wir Sie erneut in unserer Praxis, um die Fäden zu entfernen und die Wundheilung zu kontrollieren.

Nach Ablauf von insgesamt sechs Wochen haben sich die Strukturen des Weichgewebes in der Regel vollständig ausgeformt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Zahnimplantate fest mit dem Knochen verwachsen und bereit für den endgültigen Zahnersatz aus ästhetischer Vollkeramik.

Vorteile von Fast & Fixed


  • Feste Zähne an nur einem Tag
  • Im Gegensatz zu früher: kein Knochenaufbau notwendig für eine festsitzende Versorgung
  • Kein Knochenaufbau notwendig
  • Zeit- und Kostenersparnis
  • Sehr gute voraussagbare und stabile Ergebnisse
  • Von natürlichen Zähnen kaum zu unterscheiden
  • Sofortbelastung eine Verbesserung des Komforts
  • Gaumenfreiheit im Oberkiefer im Gegensatz zur Prothese

Die Kosten in der Implantologie sind abhängig von der Anzahl der Implantate, von der Art des angestrebten Zahnersatzes (festsitzend oder herausnehmbar) und von der Op-Technik. Somit sind sie sehr variabel und werden mit Ihnen ganz genau im Vorfeld erörtert.

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Discover Smiles: Patientenbeispiele aus unserer Praxis

Für Ihr schönstes Lächeln …


Der Bundeszahnärztekammer zufolge ist „fast jeder zweite Erwachsene ab dem 43. Lebensjahr“ von Parodontitis betroffen. Hierbei handelt es sich um eine Ansammlung von Bakterien innerhalb der Zahnbeläge (Plaque), die sich durch Einlagerung von Mineralien zu hartnäckigen Substanzen verfestigen. Im Verlauf der Erkrankung bildet sich zwischen der Zahnwurzel und dem Zahnfleisch ein Spalt, eine sogenannte Zahnfleischtasche. Dort fühlen sich die Bakterien besonders wohl. Das Problem einer derartigen Entwicklung besteht darin, dass sie oft unbemerkt bleibt. Symptome wie Zahnfleischbluten können erste Hinweise auf die Parodontitis liefern. Eindeutige Anzeichen für die Erkrankung sind freiliegende Zahnhälse und Wurzelanteile, die eine Übersensibilität und Karies nach […]...

Detailansicht

Im Laufe der Zeit verlor unsere Patientin viele Zähne und war dauerhaft auf eine Prothese angewiesen. Damit ist jetzt Schluss! Mithilfe der Fast & Fixed-Methode konnten wir der rheinischen Frohnatur endlich einen bequemen und permanenten Zahnersatz ermöglichen. Nach dem Einsetzen von nur vier Implantaten, konnte die Patientin am gleichen Tag mit festen Zähnen nach Hause gehen. Mit Zahnimplantaten gehören Haftcremes für die Dritten nun für immer der Vergangenheit an. Schnell, fest und sicher ‒ so ist das neue Implantatsystem von Fast & Fixed....

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» Kompliment, sehr gute Beratung, hervorragende Behandlung. Sehr nettes Personal. Danke! «
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